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Das Team

Olaf Bleich

Olaf Bleich ist der Gründer von HEADLOCK. Seit Wrestlemania 6 verfolgt der Spielejournalist Wrestling und weitete über die Jahre seinen Horizont immer mehr aus. Anfangs verfolgte er neben WWF auch WCW und ECW, später dann Ring of Honor, TNA und auch sporadisch japanische Promotions wie NOAH oder NJPW. 2007 fand er schließlich seinen Weg zu Westside Xtreme Wrestling. Erst lediglich ein regelmäßiger Fan moderiert Olaf heute nicht nur HEADLOCK, sondern steht auch bei dem Streaming-Service wXwNOW  in Formaten wie dem wXw Roundtable, den Conversations oder Your Workout vor der Kamera. Den Anstoß für HEADLOCK gab letztlich die Reise zu Wrestlemania 32 und die anschließende Lust, einfach selbst etwas in diesem Bereich zu starten. Nachdem ein wXw-Tryout mit Tommy End – alias Aleister Black – zwar erfolgreich aber doch zu schmerzhaft verlief, war die Gründung eines Podcasts wohl die klügere Alternative für den Freiberufler.

Twitter: @olafbleich

YouTube: Headlock


Christian Dörre

Chris liebt Punk Rock, Filme, Literatur, Videospiele und Wrestling. Da trifft es sich gut, dass er als Redakteur bei PC Games und Laberbacke beim Headlock-Podcast zwei dieser Leidenschaften ausleben kann. Seine Monologe über die Unfähigkeit des WWE-Kreativ-Teams sowie die nett gemeinten Beleidigungen an seine Podcast-Kollegen sind deshalb oft gespickt mit Popkultur-Zitaten. Was für ein Kacknerd! Chris verfolgt die WWE seit etwa 23 Jahren. Erst unregelmäßig, da seine Eltern abgesprochene Kämpfe von Muskelmännern in bunten Badehosen für absolut bescheuert hielten (Kulturbanausen!), später dann viel zu regelmäßig. Seit etwa zehn Jahren schaut unser Pummelpunk zudem Indy- und Euro-Wrestling. Das aber mittlerweile nicht mehr ganz so regelmäßig, da Job und soziale Verpflichtungen dem rundlichen Siegener immer wieder dazwischenfunken. Meh. Dafür war unser Schwergewichts-Champion bei Wrestlemania 33 in Orlando, wo er nicht nur den wahrscheinlich letzten Kampf des Undertakers live im Stadion erlebte, sondern auch noch zahlreiche WWE-Superstars interviewte und sogar das Performance Center besichtigen durfte.

Twitter: @chris_play4


Kai

Kai senkt mit seinen jugendlichen 22 Jahren den Altersschnitt des Teams gewaltig. Im Gegensatz zu den ganzen Redakteuren, Portalleitern und Eventmanagern, geht er einem „ganz normalen“ Buchhaltungsjob nach. In seiner Freizeit wappnet er sich mit Krav Maga für die nächste Diskussion im HEADLOCK-Podcast. Das erste Mal Wrestling sah Kai mit etwa sieben Jahren. Damals lief RAW noch teils um 2 Uhr Nachts mit der entsprechenden Werbung. Für einen Jungen im Grundschulalter war es somit gar nicht so einfach, dieses neue Hobby vor den Eltern zu rechtfertigen. Trotzdem brannten sich Matches wie die I-Quit-Schlacht zwischen John Cena und JBL und der Royal Rumble 2006 in sein Gedächtnis ein. Kais damaliger Liebling war – wenig überraschend – Rey Mysterio. Diesen Platz nahm irgendwann CM Punk ein, was Kai auch im Podcast nie müde wird zu erwähnen. Ach ja und er hasst The Rock – aus Gründen. Seit 2009 verfolgt der Hobby-YouTuber die WWE aktiv und verpasst keine Ausgabe von RAW oder SmackDown! Live mehr. Durch HEADLOCK kam zuletzt noch Westside Xtreme Wrestling dazu. Mit dem wXw 16 Carat Gold 2017 eroberte Deutschlands größte Wrestling-Promotion Kais Herz im Sturm.

Twitter: @KaiDWV

YouTube: DuWirstVerarscht


David H.

David lebt mit seiner Familie in der Nähe von Köln. Von dort aus besucht er gemeinsam mit Olaf jede wXw Show in Oberhausen und der Domstadt. Olaf ist auch verantwortlich für Davids Wrestlingfantum. Unzählige Teenager-Stunden wurden gemeinsam vor Olafs multiplen Videorecordern verbracht. Viele WWE-Events wurden gemeinsam live geschaut und tausende Male der Clip „Theresa Orlowski geprüft“ ertragen. David verfolgt die aktuelle WWE kaum, ist dafür aber glühender Mike-Awesome-Fan und vermisst japanische Heavyweights bei der wXw.

Twitter: @fromwaydowntown

YouTube: Headlock


David Kloss

Bereits als Sechsjähriger wurde David vom Wrestling-Fieber erfasst, obwohl dies in Spanien passierte und er kein Wort verstand. Seitdem hat es ihn nicht mehr losgelassen. Und wie jeder alte Mann schwelgt er oft in Erinnerungen, wobei gerade die Attitude-Ära für ihn die schönste Zeit war, um Wrestling-Fan zu sein. Das soll aber nicht heißen, dass er nur in der Vergangenheit lebt. Das WWE Network ist sein zweites Zuhause und das Richtige, um von seinem Job als Portalleiter bei mann.TV, dem Online-Magazin für Männer, zu entspannen. David ist ein WWE-Fan durch und durch und verfolgt – auch aus Zeitgründen – keine anderen Promotions. Deshalb hält er sich auch mit Einwänden und Zwischenfragen zurück, sobald Olaf und Co. über Independent-Wrestling philosophieren. Aber eins steht fest: Egal, 80er, 90er, 2000er oder die aktuelle Zeit – vom Wrestling wird David mit Sicherheit nie loskommen.

Website: Mann.TV


Michael „Shaggy“ Schwarz

Michael „Shaggy“ Schwarz kam das erste Mal Ende 1988 in Kontakt mit Wrestling. Als Fan von CATCH UP auf RTL Plus, mit dem NWA Roster, entdeckte er auch die WWF-Sendungen. Den ersten PPV, den Michael komplett sah, war Wrestlemania 6. Danach war er endgültig vom Wrestling-Virus infiziert. Nachdem „Shaggy“ lange das Dasein eines passiven Fans fristete, zog es ihn im Jahr ’99 nach Berlin, um dort bei der WCF, einer damaligen Wrestling Schule, für einige Zeit zu trainieren und für das kleine Fanzine RUMBLE zu schreiben. Nach seinem Studium zum Sozialpädagogen in Fulda arbeitet er dort seitdem als Konzertveranstalter und Eventmanager. Nebenher ist Michael DJ, spielt in mehreren Theatergruppen und macht seit 2017 eine berufsbegleitende Ausbildung zum Clown. Seit 2012 fungiert er zudem als Lokalveranstalter der wXw. Zu Headlock kam er, weil er das Gefühl hatte dort gut reinzupassen – und Olaf anscheinend auch.

Twitter: @Shaggyschwarz

Website: Geekanten – Der Entertainment-Podcast


Ulrich Steppberger

Ulrich ist jünger, als er aussieht, aber nicht viel. Im langweiligen normalen Leben spielt er Videospiele und schreibt darüber oder spielt Videospiele zum Zeitvertreib, wenn er nicht irgendwas anderes macht, das man auf der Couch lümmelnd machen kann. Vor Jahrzehnten hat er u.a. die letzten PPVs der WCW-Ära live auf Premiere verfolgt und ist nach längerer Aufmerksamkeitspause seit dem Start des WWE Networks wieder intensiver dabei. Ulrich mag auch und gerade den Seifenopern-Aspekt beim Mainstream-Wrestling, dafür mag er weder neunmalkluge Dumpfbacken, denen zum Thema als erstes „Du weißt aber schon, dass das alles gestellt ist?“ einfällt, noch arrogante Fanatiker, die jeden für doof halten, der nicht sofort sämtliche Indie- und Japan-Wrestler anhand eines Fotos vom kleinen Fingernagel identifizieren kann.

Twitter: @steppberger

YouTube: Kernspieler